1 Woche. 400 Seiten. 1 Stadt: NYC

New York

1 Woche. 400 Seiten. 1 Stadt: New York

New York im April. Je näher die Abreise rückt, desto unwohler wird mir. Skepsis? Wohl eher Nervosität. Die wird mir auch durch den 400-Seiten-Reiseführer nicht genommen. 400 Seiten. Für eine Stadt.

Die Gigantomanie New Yorks beginnt bereits Anfang April im kleinen Bamberg, in Deutschland. Und zwar mit dem Baedeker-Reiseführer aus der netten Buchhandlung um die Ecke. New York. Welthauptstadt. Mal so außerhalb jeder bisher dagewesenen Kategorie, wenn es für diese “Super-City” überhaupt eine gibt. Moskau, London, Paris … ok. Aber New York? Diese Stadt lässt sich in keine “Schublade” packen, auch mit “Ein-bisschen-wie-London” oder “So-wie-Berlin” erscheint sie kein bisschen vertrauter. New York lässt das nicht mit sich machen.

New York – das ist der Godzilla, der King Kong unter den Weltstädten

Der “Big Apple”, er ist der Godzilla unter den Weltstädten, der King Kong unter den Metropolen dieses Planeten. Eine Monster-Stadt. Schonungslos, schön, unglaublich, mächtig –  das ist New York. Ich frage mich, wie deren Einwohner in diesem Moloch überhaupt leben können. Zweifellos geht von ihr dennoch eine magischen Faszination aus, die Menschen aus aller Welt anzieht. Mich wird sie wohl erschlagen und faszinieren, anziehen und abstoßen – gleichzeitig. Ich weiß jetzt schon: “I don’t want to make it there, I’ll make it elsewhere.” Ich will herausfinden, ob der sich als Bauchgefühl abzeichnende Mix aus Abneigung, Skepsis, Vorfreude und Faszination eine Berechtigung hat. New York im April. Endlich. Denn New York, das muss man gesehen haben.

2 Kommentare

  1. Jasmin Pfohlmann

    Ich freue mich schon auf tolle Textr über New York.

    Start spreading the news
    I am leaving today
    I want to be a part of it
    New York, New York

    Liebe Grüße und euch viel Spaß

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