Alles beim Alten in Caorle

Nix Neues in Caorle

Nix Neues in Caorle

Caorle ist auch heute noch genau das, was es schon immer war. Der „Wirtschaftswunderurlaubstraum“ ist und bleibt das Persil unter den Ferienorten. Da weiß man, was man kriegt und was man hat. Das hübsche Städtchen mit großem Altstadt-Anteil an der italienischen Adria erfüllt zuverlässig wie ein guter, alter Schiffsdiesel seit Jahrzehnten für ganze Urlaubsgenerationen anspruchsloseste Erwartungen. Urlaub kann so herrlich einfach sein. Und genau deshalb kommen die Menschen regelmäßig wieder. Wir auch. Aber dann hat uns die Biennale raketenartig aus unserer Urlaubskomfortzone herausgeschleudert.

Wir sind zu dritt. Neben meiner Liebsten ist auch die „schönste Frau Gaustadts“ wieder mit dabei – ein traditionell eingespieltes Team also. Das zeigt sich schon auf der Hinfahrt. Gaustadts ewige Beautyqueen fühlt sich für die Verpflegung zuständig und steht mit einem Korb voller Reiseproviant – u. a. mit Broten, Würsten, Eiern, Senf, Paprika und Gummibärchen – vor der Haustür als wir sie abholen. Sehr löblich! Micha stellt Ihr Auto für die Reise zur Verfügung, ich fahre. Arbeitsteilung. Astrein.

Was ist dieses Jahr anders? Nichts.

Die Urlaubs-Zutaten sind banal, aber gut. Sonne, Meer, Essen, etwas Shopping für die Frauen. Das alles liegt etwa 800 km entfernt, die man an guten Tagen in sieben bis acht Stunden Autofahrt hinter sich lässt, an schlechten zwischen 10 und 12. Dann ist man an der italienischen Adria. Teutonengrill, Liegestuhlromantik – das alles hatten wir schon. Was ist dieses Jahr also anders?

Nichts. Und deshalb bleiben wir gleich einen Tag länger. Eine Woche vor dem Saisonstart zu Pfingsten ist es erfreulich leer in Caorle. Gut für uns. Denn wir wollen am noch leeren Strand entspannen, Ruhe, Erholung und gut Essen und Trinken. Weil nun aber beinahe jeder Urlaubsort, der etwas auf sich hält, z. B. ein Jazz Festival hat, darf da Caorle natürlich nicht fehlen. Das kommt etwas unerwartet. Überall wird mit Plakaten dafür geworben. Als der erste Tag von insgesamt drei Festivaltagen dann da ist, werden wir enttäuscht. Ein gut getarnter Pianist spielt an diesem lauen Abend auf dunkler, unbeleuchteter Bühne „Take Five“ und andere Jazz Hits, die halt zum Standardrepertoire eines Jazz-Pianisten gehören. Die traumhafte Nacht hätte wirklich etwas mehr verdient.

Ansonsten nehmen wir nicht eingeplante Höhepunkte aber gerne wohldosiert mit, falls es nicht allzu verrückt wird zwischen Hotel, Frühstück, Strand, Sundowner, Abendessen und den üblichen Kurzausflügen in die Altstadt, zum Markt und zum „i Casoni“, einer traditionellen Fischerhütte in der Lagune von Caorle, wo es auch dieses Jahr wirklich sehr guten, fangfrischen Fisch gibt, der in dem hübschen Restaurant allerdings schwarz verkauft wird. Davon lassen wir uns gemeinsam mit zwei italienischen Ehepaaren, zu denen sich dann später noch ein österreichisches Pärchen gesellt, das der Chef mit der Frage „Deutsch oder Österreich?“ begrüßt, worauf die Dame mit „Österreich“ antwortet und der Chef dies mit einem freundlichen „Is egal, is alles gleich“ quittiert, nicht irritieren. Die beiden Herrschaften nehmen trotzdem Platz. Wohl auch deshalb, weil sie ebenfalls von der Schönheit dieses Ortes geblendet sind. Grundsätzlich bleibt die autro-italienische Freundschaft wohl aber auch in Zukunft schwierig.

Als unsere Hotelinhaber später unsere Rechnung aus dem „i Casoni“ sehen, beschwört das sofort einen kollektiven Familienverdacht herauf. Die Rechnung entstammt nämlich nicht einer Kasse, sondern sie ist handgeschrieben. Aha! „Ich werde mich erkundigen“, sagt die Mama. Ich höre da eine gewisse Schärfe heraus. Hoffentlich haben wir nicht zum Untergang dieses wirklich schönen Ausflugsziels beigetragen, als wir ihr davon erzählen, wie herrlich es dort in der Lagune ist, in die sich selbst Ernest Hemingway einst zurückgezogen hat. Nein, es lohnt sich nicht, jetzt auch noch auf den guten alten Ernest einzugehen …

Biking with the ladies

Biking with the ladies

Man muss jedenfalls kein Nostradamus sein, um zu wissen, dass wir auch dieses Jahr wieder Fahrrad gefahren sind. Ja, auch zum „i Casoni“. Die Damen mit den unsäglich Hotel-Klapprädern, ich dieses Mal mit einem gemieteten Damenrad, auf dem ich mich deutlich wohler gefühlt habe, als letztes Jahr auf dem lächerlichen Faltrad, das nicht im Stande war, mein Gewicht über den ganzen Tag zu tragen. Am Ende des Tages versagte schlichtweg das Sattelrohr und rutschte vollständig nach unten. Ich nehme an, wegen der Hitze gab irgendwann das minderwertige Material nach. Na ja, und wegen meinem Gewicht auch. Ich musste jedenfalls den halben Weg in einer kauernden Haltung zurückstrampeln, bei der ich mir mit meinen Knieen gut und gerne selbst einen veritablen Kinnhaken hätte verpassen können, wenn ich dieses Haltungsdefizit auf Grund der unangenehmen Sattelposition nicht durch eine entsprechende rücklastige Sitzhaltung kompensiert hätte. Kann man das verstehen? Nein? Dann lege ich mal die Hand auf den wunden Punkt und stelle klar: 1. Für die Hotelfahrräder war ich jedenfalls deutlich zu schwer. 2. Auch diese Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen. 3. Warum kommt mir an dieser Stelle als motorlose Mobilitätsalternative auf zwei Rädern ausgerechnet gerade jetzt die Draisine in den Sinn?

Blöd auch, dass mich ein Büro-Kollege darauf hingewiesen hat, dass in diesem Jahr in Venedig die Kunst-Biennale stattfindet

Blöd jedenfalls auch, dass mich ein Büro-Kollege darauf hingewiesen hat, dass in diesem Jahr in Venedig die Kunst-Biennale stattfindet – und zwar just auch zu dem Zeitpunkt, zu dem wir uns in Carole aufhalten. Weil Venedig keine 50 km von Caorle entfernt liegt, ist ein Besuch der Stadt und der Biennale insofern leider unumgänglich. Wir müssen also raus aus unserer Urlaubskomfortzone des „dolce fare niente“, des süßen Nichtstuns. Denn die Biennale findet nur alle zwei Jahre statt. Und ausgerechnet wir sind eben im zweiten Jahr hier in Caorle. War ja klar.

Ich recherchiere im Internet. Dort wird empfohlen von Caorle aus über Punta Sabbioni nach Venedig zu fahren. Aus zwei Gründen: Es ist billiger und kürzer. Der Haken: Man muss über die Landstraße und u. a. durch das Campingplatz- und Hotel-Inferno Jesolo, sozusagen der Webergrill unter allen Teutonengrills, durch. Dafür kostet der Parkplatz in Punta Sabbioni nur sieben Euro anstatt mehrerer 20 Euro in bzw. vor Venedig. Mit dem ATVC Vaporetto, dem öffentlichen Verkehrsmittel Venedigs, fahren wir für nochmal sieben Euro mit der Linie 14 über das Lido di Venezia zum Markus Platz. Der Turn dauert ca. 30 Minuten, so dass man alles in allem in ca. eineinhalb Stunden von Caorle nach Venedig gereist ist. // TIP: Ab Punta Sabbioni die Linie 14 nehmen. Die hält nur in Lido di Venezia und fährt dann direkt zum Markusplatz. Die Linie 15 hat dagegen mehrere Zwischenstopps, braucht also länger, bis sie am Markusplatz ankommt.//

Von der Haltestelle „San Marco“ sind es noch gut 15 bis 20 Minuten zum Giardini, wenn man, wie wir, zu Fuß läuft. Mit dem Vaporetto dürfte es gerade mal fünf Minuten dauern, bis der Giardini, Venedigs öffentlicher Park, erreicht ist. Bereits auf dem Weg dorthin finden zahlreiche Ausstellungen von Künstlern statt, die nicht offiziell an der Biennale teilnehmen. Überflüssig zu erwähnen, dass ich die Exponate sowie deren Urheber nicht kenne, aber trotzdem lohnt es sich, diese „Sidekicks“, die nicht im offiziellen Biennale-Kalender zu finden sind, zu besuchen. Auch deshalb, weil der Eintritt oft frei ist. Und wenn es schon mal auf unserem Weg liegt?

Frauen in bunten Badeanzügen mit geschlossenen Augen - von Carole Feuermann

Frauen in bunten Badeanzügen mit geschlossenen Augen – von Carole Feuermann

Man betritt also die Gärten der Häuser oder geht gar in die historischen Altbauten hinein, wo dann die Werke zu sehen sind. Z. B. der Giardino Della Marinaressa an der Riva dei Sette Martiri. Dort stellt Carole Feuermann aus. Ihr haben es schwimmende Frauen in bunten Badeanzügen angetan, deren Darstellung in lebensecht wirkenden, dreidimensionalen Figuren, die ein bisschen an Schaufensterpuppen erinnern, über den Garten verteilt installiert wurde. Das ist irgendwie drollig anzuschauen: Frauen, die alle mit geschlossenen Augen auf Schwimmreifen im Wasser schaukeln und träumen, ohne das da Wasser da ist. Es gibt verdammt viele Arten auf Schwimmreifen im Wasser zu schwimmen – das konnte ich hier lernen. Die Figuren sollen teilweise autobiografische Züge der Künstlerin reflektieren. Ich finde heraus, dass sich Frau Feuermann schon als Kind sehr gerne am Strand und am Meer aufgehalten hat, vorzugsweise in Long Beach, New York, USA, wo sie das Spiel mit den Elementen genoss. Diese Freude, der Genuss wird auch in den lebensecht wirkenden Figuren tatsächlich wiedergegeben. Ein wichtiges Detail dabei: die Wassertropfen auf der Haut der Figuren. Die sehen so täuschend echt aus, dass ich für einen Moment richtig erschrocken bin. Die ist jetzt da nicht wirklich oder?

Von den langen Schlangen an den Biennale-Kassen, von welchen die Besucher im Internet berichten, ist an diesem Sonntag nichts zu sehen. Wir sind so gut wie alleine hier. Die Ticketpreise sind stolz. 25 Euro pro Person kostet uns der Eintritt. Kultur ist teuer. Dafür bekommt man aber auch jede Menge geboten. Im Giardini warten die verschiedenen Länderpavillons mit überwiegend spektakulärerer Kunst auf die Besucher. Darüber hinaus gibt es noch das „Arsenale“, eine ehemalige Schiffswerft sowie die „Collaterali“. Letzterer Ausstellungsteil erstreckt sich über ganz Venedig und findet in den historischen Palazzi statt. Mit dem Ticket darf man also einerseits die schönen historischen Bauten betreten, in die man sonst keinen Zutritt hat und man bekommt andererseits viel, viel Kunst zu sehen. So schlägt der Kunstliebhaber gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe. Es lohnt sich, ist zu lesen, und der Eintritt ist jeden Cent wert.

Wir entscheiden uns an diesem Tag für den Giardini, wo sich die verschiedenen Länderpavillons befinden. Mein Favorit ist der russische Pavillon. Dort gibt es u. a. eine Videoprojektion zu sehen, die in dem riesigen Raum über alle vier Wände abgespielt wird. Darin ist ein Keith-Haring-artiges Mannschkerl zu sehen, das sich zuerst alleine über alle Wände bewegt, bevor sich dieser einzelnen Figur ganz viele anschließen und es ihm mehr oder weniger gleich tun. Von der Story her erinnert die Darstellung ein bisschen an Pink Floyds „The Wall“-Optik, finde ich. Was will uns das Werk sagen? Welche Botschaft hat es? Ohne dass ich mich weder über den Künstler noch über seine Kunst informiert habe, glaube ich, darin so etwas wie das Aufgehen des Individuums in der Masse bzw. auf der anderen Seite so etwas wie das Rattenfänger-Problem zu erkennen. Denn am Schluss sieht man eine Armee von Figuren, die über die Wände marschiert. Nichts mehr ist zu sehen von dem Einzelnen. Das entscheidende aber ist, dass die Masse im Gleichschritt zu marschieren scheint, in etwa so wie eine Soldaten-Kompanie. Der Einzelne kann jetzt entweder der sein, der den Takt vorgibt, der also ansagt, was passiert, wie marschiert wird oder er kann derjenige sein, der seine Individualität – und damit seine Rechte? – zu Gunsten der Masse aufgibt. Wer in diese Ambivalenz (boah!) jetzt eine kritische Auseinandersetzung mit der russischen Gegenwart reininterpretiert, hat mein vollstes Verständnis.

Und wo wir schon mal beim Thema Ambivalenz sind: Kann es aber nicht auch sein, dass die Darstellung einen egozentrischen Individualismus kritisiert und mehr „Gesellschaft“ fordert, in dem der Einzelne sich in einer meinetwegen sehr gerne demokratisch legitimierten Gruppe wiederfindet, die im kennedyschen Sinne dem Wohl der Gesellschaft dient? Die komplette Inszenierung des russischen Pavillons lässt allerdings nicht auf diese Interpratation schließen, weil im Grunde alles vor schwarzem Hintegrund stattfindet. Das erzeugt nicht unbedingt eine optimistische Stimmung. Ich sags ja, Kunst geht manchmal ab wie ’ne Rakete …

Mein Informationsdefizit in Sachen Kunst deckt dann schließlich das Kunstmagazin Monopol. Die Lage sei ernst, ist dort in der Biennale-Ausgabe zu lesen, die im deutschen Pavillon zum Mitnehmen ausliegt. Und gerade darum werde Kunst gebraucht, heißt es im Einführungstext zum Interview mit Christine Macel, der Leiterin der internationalen Ausstellung. Sie sagt: „Wir müssen Alternativen für die Zukunft projizieren, wie das Zusammenleben auf unseren Planeten aussehen kann.“ Und genau das tut auch die Videoprojektion im russischen Pavillon. Mir geht ein Licht auf. Das Betrachten von Kunst verändert Menschen auf eine positive Art und Weise, weil sie Erkenntnis bringt. Egal, ob man Ahnung davon hat oder nicht. Das ist meine Überzeugung.

Performer, die nicht performen, was ja für sich genommen schon wieder eine Performance ist

Performance von Anne Imhof, Preisträgerin der Biennale 2017, im deutschen Pavillon

Performance von Anne Imhof, Preisträgerin der Biennale 2017, im deutschen Pavillon

Selbstverständlich haben wir auch den deutschen Pavillon besucht. Dort stellt Anne Imhof aus. Die ist mir so bekannt wie Jesolo leere Strände während der Hauptsaison. Die diesjährige Biennale-Preisträgerin des goldenen Bären – oder war es der silberne? – zeigt kein klassisches Kunstwerk, sondern eine Performance, was ja auch Kunst ist, wie ich lerne. In dem Pavillon befindet sich im Grunde nichts. Man betritt das Gebäude auf einem durchsichtigen Glasboden, der sich etwa 1,50 m über dem Grund befindet. Dabei entsteht der Eindruck also ob man schwebt. Das mag nicht jeder. Ob das Absicht ist? Manche gehen deshalb jedenfalls etwas wackelig durch die Räume. Durch fensterartige Aussparungen in den Wänden können die Besucher auf die Performance blicken oder eben einfach nach unten schauen, wo sich die Performer dann und wann auch aufhalten – z. B. dann, wenn sie nicht performen, was ja für sich genommen schon wieder eine Performance ist. Mit ihrer Darbietung will die Künstlerin die individuelle Präsenz greif- und erfahrbar machen. Und zwar, in dem die Besucher durch die Fenster auf die Performer schauen, die dort irgendwas machen, nein, performen – bei uns begoss einer den anderen mit Wasser aus einem Schlauch – und dabei wiederum konsequent auf die Besucher zurückstarren, die eben die Performer beobachten. Auf beiden Seiten des Fensters entsteht eine Art cineastische Interaktion, bei der irgendwann nicht mehr klar ist, wer nun Performer und Nichtperformer ist. Das wäre jetzt mal meine banale Erklärung. Susanne Pfeffer sieht das möglicherweise anders. Sie ist die Kuratorin des deutschen Pavillons. Was sie da genau im Monopl-Interview zu Anne Imhof und ihrer Biennale-Darbietung sagt, verstehe ich ehrlich gesagt nicht so richtig. Aber ich lese: „… es gibt keine klare Grenze zwischen dem Betrachter und den Performern. Man wird wahrgenommen, die eigene Präsenz wird den Besuchern sehr bewusst werden.“ So falsch lieg ich da ja dann gar nicht.

Ab einem gewissen Punkt macht Kunst auch müde. Anstatt zu laufen, beschließen wir deshalb das Vaporetto bis nach Rialto zu nehmen. Erstens, weil unsere Füße schmerzen und, wenn wir schon mal hier sind, weil Frau Gaustadt dort selbstverständlich ein Date mit Goerge Clooney hat. Der würde dort auf Sie warten, um ihr eine Nespresso-Packung mit Ristretto-Kapseln zu überreichen, träumt sie weiter. What else?

Während Goerge Clooney sicher noch nie in Caorle war, wir in diesem Punkt also im Vorteil sind, aber trotzdem, wie viele andere auch, dorthin zurück müssen, stehen wir dabei erst mal im Stau. Wir brauchen gut 2 Stunden. Das liegt wieder mal an Jesolo und an einer Ampel, die dort den Verkehr aus drei Richtungen managen muss und damit hoffnungslos überfordert ist. Ich will gar nicht daran denken, was hier während der Sommerferien los ist. So kommen wir dann erst gegen halb neun abends in Caorle an und begeben uns direkt zum Essen. Heute mal kein Fisch, sondern Spaghetti Aglio Olio und hinterher zu Dritt eine Pizza mit Sardellen im Gondola, dem Restaurant unseres Vertrauens, wenn es um Nudeln mit Knoblauch und Peperoni geht. Dass ich heute auf Fisch und meine Lieblingsvorspeise „Sarde in Saor“ – mit Zwiebeln, Olivenöl, Weißweinessig und Rosinen marinierte Sardinen – verzichten muss, fällt zwar schwer, ist aber angesichts der wirklich leckeren Nudeln verschmerzbar. Willkommen zurück in der Urlaubskomfortzone. Herrlich.

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